"Das Portal“ beschäftigt sich mit dem, was unter dem Sichtbaren liegt.
Zwischen Farbe, Strukturen und urbanen Spuren öffnet sich ein dunkler Mittelpunkt – wie ein Blick hinter eine Fassade.
Das Bild bewegt sich zwischen Chaos und Ordnung, Lautstärke und Stille.
Jede Schicht verdeckt etwas und macht gleichzeitig Neues sichtbar.
Der Betrachter entscheidet selbst, was sich hinter der Oberfläche verbirgt.