Dieses Werk lebt vom spannungsvollen Dialog zwischen Ordnung und Dynamik. Strenge geometrische Linien und klare Farbflächen in Grau, Schwarz und Weiß treffen auf die plastische Energie
dreidimensionaler Sphären, die wie Planeten im Raum schweben.
Das kontrastierende, leuchtende Gelb bricht die Monochromie auf, während ein feines, scheinbar chaotisches Fadengeflecht die Elemente miteinander verwebt. „Strukturelle Balance“ fängt den Moment
ein, in dem gegensätzliche Kräfte – Schwere und Leichtigkeit, Struktur und Freiraum – zu einem harmonischen Ganzen finden.
Ein visuelles Gleichgewicht, das über den Rand des Rahmens hinausreicht.